
Klimafasten - So viel du brauchst
Klimafasten 2027 vormerken!
vom 10. Februar bis 27. März 2027
Auf dieser Seite finden Sie aktuell Eindrücke der Klimafastenaktion 2026. „Wie viel ist genug?“ Diese Frage begleitete uns in diesem Jahr durch alle sieben Fastenwochen von Aschermittwoch bis Ostersonntag. Sie hat uns eingeladen, neu hinzuschauen: Was haben wir im Überfluss? Wofür sind wir beschenkt? Wie können wir die Gemeinschaften bereichern, in denen wir leben?
Die Broschüre Klimafasten 2026 kann über den folgenden Button heruntergeladen werden:
Warum Klimafasten?
Sieben Wochen lang dauert die Fastenzeit. Zeit, um Neues auszuprobieren. Zeit, um eine positive Zukunftsvision als Ziel in den Blick zu nehmen und im Kleinen umzusetzen. Anregungen finden Sie in den Materialien zum Klimafasten. Tauschen Sie sich mit anderen aus und machen Sie sich gemeinsam auf den Weg.
Jede Woche steht unter einem anderen Thema: Was macht mich heute reich? Wie sieht Gerechtigkeit aus? Wie leben wir in Gemeinschaft mit allem Lebendigen? Es gibt jede Woche neue Ideen, Veranstaltungstipps und Materialien für die Arbeit in Ihrer Gemeinde, in einer Gruppe oder als Einzelperson.
Eine positive Zukunftsvision
In dieser Vision stecken viele Werte und Prinzipien, die die Kirche ausmachen und die uns helfen, das rechte Maß zu finden: Bewahrung der Schöpfung, Gerechtigkeit, Gemeinwohl, Teilhabe und Solidarität ziehen sich als rote Fäden durch die Bibel. Unser Glaube ruft uns dazu auf, diese Werte und Prinzipien zu leben und umzusetzen. Als christliche Gemeinschaft können, ja müssen wir neue Wege eröffnen und sie mit verbündeten Menschen weitergehen – im Vertrauen auf Gott und seinen heiligen Geist.
Sieben Wochen - sieben Themen
Das Klimafasten 2026 hat dazu eingeladen, gemeinsam zu entdecken, wie beides zusammenpasst. Wie ein Leben gelingen kann, das unsere natürlichen Ressourcen nicht überstrapaziert und die Erderhitzung nicht weiter beschleunigt. Und das gleichzeitig nicht eng und kleinlich ist, sondern die Fülle feiert.
In den sieben Wochen der Fastenzeit haben wir unsere Aufmerksamkeit auf das gerichtet, wovon wir genug haben, ja, was sogar im Überfluss vorhanden ist: der Reichtum und die Schönheit der Natur, die unzähligen Sinneseindrücke, die wir jeden Tag sehen, fühlen, hören, riechen und schmecken, alle Mitmenschen, mit denen wir zur Gemeinschaft eingeladen sind, und nicht zuletzt die 86.400 Sekunden jedes neuen Tages, die wir geschenkt bekommen.
Zum Download: Unsere Wochenplakate

Ausblick: Ökumenische Schöpfungszeit 2026
“Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?”
Unter dem biblischen Motto „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?“ (Hiob 38,18) rückt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) in diesem Jahr die Frage nach dem menschlichen Wissen über die Schöpfung und die Verantwortung im Umgang mit ihr in den Mittelpunkt.
Alle Informationen und Materialien auf der Webseite der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland)

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Das richtige Maß oder Suffizienz: Was heißt das eigentlich?
Heute schon geshoppt oder lieber einmal innegehalten? Unser Video zur Fastenzeit erklärt, was im Leben wirklich wichtig ist.
Denn wir müssen uns fragen: Wann ist "genug"? Wann "reicht es"? Unsere christliche Tradition sagt, dass Werte wie Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe ein glückliches Leben ausmachen. Konsum macht uns dagegen nicht glücklicher. Doch was heißt das für unseren Alltag? Darüber denken wir in diesem Video des Klimafastens nach.
Links und Kontakt
- Zur Website der Aktion Klimafasten
- Zum Instagram-Kanal klimaschutz_nordkirche
- Zum Instagram- und Facebook-Kanal der Aktion Klimafasten
- Fragen und Ideen? Schreiben Sie gerne eine Mail
Das Team der Aktion Klimafasten
Die Fastenaktion ist eine gemeinsame Initiative von 25 Partner:innen: Evangelische Landeskirchen und Freikirchen, (Erz-)Bistümer, Diözesanverbände und die Hilfswerke misereor und Brot für die Welt tragen die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit gemeinsam. Die Schirmherrschaft der Aktion haben Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt, Weihbischof Rolf Lohmann und Bischof Werner Philipp D.Min.



